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Interessantes über Krawatten

In den 1950er Jahren war die Krawatte im Übrigen, vielleicht als Folge des derzeitigen Stoffmangels, sehr schmal und dezent in Dessin. Man gab ihr den Namen Teddy Boy Strick oder Slim Jim. Kurzfristig wurde der Querbinder in Form der Libelle mit ihren langen, schmalen Flügeln und dem kleinen Knoten zum Tagesanzug Mode.

Die Krawatte, da ohnedies kaum mehr dem individuellen Stil des Trägers entsprechend, wurde nun von Ehegattinnen, Kids - laut einer englischen Werbung "For a Matchless Dad" - und Großmüttern gekauft. Bereits Ende der 1940er Jahre wurden 80 Prozent der in Kaufhäusern und 60 Prozent der in Fachgeschäften gekauften Krawatten von Frauen ausgewählt. Neu war die Schalkrawatte, jenes konservative Halstuch, das zum Club Jacket getragen wird. Es ist länglich zugeschnitten und fertig, damals unter dem Begriff Choker zu kaufen und wird wie eine Krawatte gebunden, doch das obere Ende über den Knoten gelegt.


In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurde die Krawatte im Wesentlichen als betonter Blickfang von der Jugend entdeckt. Die Krawatte wurde bis zu zehn Zentimeter breit und mit Pop- und Op-art-Mustern, mit großen Fantasiedessins oder mit Schmetterlingen, Elefanten oder Autos in poppigen Farben "aufgepeppt". Batik-, Strick- und Lederkrawatten galten als alternative Krawatten zu den "spießigen" Seidenen. Pierre Cardin brachte die ersten Designer Krawatten auf den Markt.

In unserem Krawattensortiment finden Sie unter anderem:


  • Designerkrawatten
  • Modische Krawatten
  • Businesskrawatten
  • Herrenkrawatten
  • Krawatten mit Kästchen
  • Krawatten mit Rauten
  • Strukturkrawatten
  • Krawatten gepunktet

Beliebte Krawattenfarben



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Krawatten mit Formen & Struktur

Wissenswertes über die Krawatte

In den 1970er Jahren kehrte die Krawatte im Grunde genommen zu gemäßigten Formen zurück. Ausgefallene Krawattendessins, sogenannte Crazy classics mit Bananen, Kühen oder Dollarzeichen, begannen in den 1980er Jahren die Modedesigner Jean-Paul Gaultier und Moschino zu gestalten.

Daneben halten sich alle klassischen Krawattenmuster, wie Séparée- oder Bandelier-Streifen, Allover Dessins, heraldische Motive oder Clubabzeichen, die kaum Mut seitens des Trägers erfordern. Der Schlips erlebte in den anfänglichen 1990er Jahren ein "Revival", vor allem mit Struktur wie Karomuster eisblau, Karo-Design orange oder geometrischen Strukturen.

Eine Krawatte steht für Business, frei nach dem Motto: "Nach der Lehre kommt jetzt die Karriere." Denken Sie daran, wenn Sie eine Krawatte mit speziellen Strukturen wie beispielsweise die Krawatte Gitter-Oberfläche signalgrün oder eine Herrenkrawatte mit Netz-Struktur wählen.


Schmückendes Beiwerk für den Herren

Die Krawatte ist im Allgemeinen ein klassisches Kleidungsstück für den Herren, das aus dem schützenden Halstuch entstanden ist. Über die Jahrhunderte hat sich die Krawatte zu einem Schmuckstück für den sonst weitgehend einheitlichen Bekleidungsstil des Mannes der westlichen Welt entwickelt. Zum Anzug gehört auch jetzt noch der "Langbinder", der in Farbe, Form, Muster und Stoff vielfach variiert wird, während andere Ausprägungen des Halsschmucks nicht in jeder Situation und zu jedem Mann passend sind.


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