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Wissenswertes über Krawatten / Firmenkrawatten


Nicht einig ist man sich über den Ursprung der Krawatte. Hat sie sich aus dem Focale, dem Halstuch römischer Legionäre, entwickelt, oder ersetzte eine weiße Halsbinde zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs die unbequeme Halskrause beziehungsweise den breiten Schulterkragen? Gewiss ist eigentlich nur, dass sich seit den Römern in ganz Europa, zumal in den unteren Schichten, bei einfachen Reisenden als auch bei Pilgern ein Halstuch als Kälteschutz erhalten hat.

Die Anfänge im 17. Jahrhundert

Entscheidend für die Krawatte wurde das 17. Jahrhundert. Auf Darstellungen aus dem Dreißigjährigen Krieg fällt eine Halsbinde beziehungsweise eine Halsschleife sowohl an deutschen als auch an französischen Soldaten ins Auge. Für das Aufkommen dieser Halsbinde bieten sich mehrere unterschiedliche Erklärungen an.

Die Halsbinde habe sich aus dem in den 1630er Jahren, infolge des länger gewordenen Männerhaares, vorne schmal werdenden Hemdkragen entwickelt, der zuweilen das Aussehen eines herabhängenden Volants annahm. Damals wurden die meisten Hemdkragen - wie schon die Halskrause - separat umgelegt. Andererseits kann die weiße Halsbinde eine Übernahme und Verfeinerung des bei den einfachen Soldaten üblichen Halstuches sein.


Neue Erfindungen

Seit etwa dem Jahr 1655 verzichtete der Herr meist im Allgemeinen ganz auf den Hemdkragen und ersetzte ihn durch ein langes Seiden,- Musselin- oder Batist-Tuch. Diese neue Halsbinde wurde zweimal um den Hals gelegt, vorne geknotet und hing lose auf die Brust hinab. Damit wurde auch der Halsausschnitt des Hemdes verdeckt. Statt des Knotens wurde sie häufig mit einem separaten Seidenband in Rot oder Schwarz mittels einer Schleife fixiert. So wurden die teuren Spitzenenden im Endeffekt geschont. Damit war eine Kombination von Schleife und Langbinder entstanden und somit der Grundstock für die heutige Alternative von Fliege oder Krawatte gegeben.


Firmenkrawatten


Weitere wissenswerte Fakten über Krawatten und Firmenkrawatten

Der Cravatier

Um das Jahr 1680 gefielen sich die eleganten Kavaliere summa sumarum in komplizierten Schleifen-Krawatten-Kombinationen, gesteiften Doppel- und Mehrfachschleifen, Rosetten oder paarweisen Seidenschleifen, die unter oder über der herabfallenden Krawatte geknotet waren. Vielfach waren die fragilen Spitzenenden separat und nur mittels der Schleife am Hals mit fixiert. Es war ein Privileg französischer Höflinge, rote Schleifen zu verwenden. Ludwig XIV. beschäftigte für die Pflege seiner kostbaren Halsbinden eine Cravatier. Daraus ist also erkennbar, welch komplizierte Angelegenheit die Krawatte eigentlich war.

Kaum verwunderlich, dass schon in den 1680er Jahren daneben eine einfachere Trageweise aufgekommen ist, die der Steinkerke. Es war eine lange Halsbinde, die nur einmal um den Hals gelegt und vorne verschlungen wurde. Die auf die Brust fallenden Enden wurden ineinander gedreht und nach links in den Hemdschlitz oder in ein Knopfloch des Justaucorps gesteckt. Diese besondere Bindeform ist nach der für die Franzosen siegreichen Schlacht bei Steenkerke (im Jahr 1692) benannt, wo ihnen keine Zeit geblieben sein soll, die Krawatte sehr sorgfältig zu binden. In Wirklichkeit hatte es diese Bindeform schon vorher gegeben und hielt sich bis zum Tod Ludwig XIV. im Jahr 1715.

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