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4. Regel fürs Outfit: Harmonie und Kontrast
Weder „graue Maus“ noch der „Bunte Papagei“ sind bei der Kleiderzusammenstellung gefragt. Die ideale Farbkombination findet sich eher in der Mitte. Ein Übermaß an Harmonie wird schnell zur Tristesse, Ihr Outfit wirkt plötzlich langweilig. Zu viel Kontrast macht den Traumprinzen ungewollt zum Karnevalsprinzen. Achten Sie also unbedingt auf die richtige Farbmischung!
Bei der Frage nach mehr Farbharmonie oder mehr Kontrast spielt Ihr Typ eine wichtige Rolle – weshalb wir hier auch keine generellen Empfehlungen geben wollen. Grundsätzlich beleben Kontraste die Harmonie und ausgeglichene Farben puffern umgekehrt die Gegensätze ab.
Der hellhäutige nordeuropäische Typ entscheidet sich oft für Hellblau, während der rosige Typ zum Grün tendiert.
Dem dunkelhäutigen Südeuropäer steht hingegen die größte Palette an Farben zur Auswahl.
In unserem Fotobeispiel sehen Sie unter anderem eine blaue Anzughose, kombiniert mit einem rosafarbenen Oberhemd für den ausreichenden Kontrast. Hier darf die Krawatte etwas zurücknehmender und ebenfalls in einem helleren, blauen Grundton sein. Auch die Kombination gelb und blau bietet immer einen angenehmen Kontrast.
Als Grundregel gilt: Zwei Teile in einem Farbton und ein Teil als Kontrast. Beispielsweise können Blazer und Hemd blau - die Krawatte gelb sein. Oder Jacket und Krawatte sind grau und das Hemd ist rot kariert. So setzen Sie zwar auf Kontraste und Farbe - trotzdem bleibt das Outfit harmonisch und in sich schlüssig.
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