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Seven-Fold-Tie »
Die "Seven-Fold-Tie" ist eine aufwendig produzierte Seidenkrawatte, die sich durch ihr höheres Gewicht und Stabilität auszeichnet. Artikel lesen »
28.07.2010
Windsor-Knoten »
Der Windsor-Knoten ist der Klassiker schlechthin unter den klassischen Krawattenknoten. Der Name geht angeblich auf den Herzog von Windsor zurück. Dieser soll ihn aber nicht selbst erfunden haben, sondern lediglich Vorbild dafür gewesen sein.
In seinem Buch schreibt er, der in den USA erfundene Knoten sei nach ihm benannt worden, weil er stets dicke Krawattenknoten getragen habe, die aber auf das dicke Tuch s [...] Artikel lesen » 28.07.2010
Uni Krawatte »
Die Uni-Krawatte hat nichts mit der akademischen Laufbahn des Trägers zu tun. Man bezeichnet damit vielmehr eine einfarbige Krawatte ohne Muster. Uni-Krawatten erfreuen sich wachsender Beliebtheit, da sie sehr gut mit gemusterten Hemden und Anzügen kombiniert werden können.
Uni-Krawatten bringen eine gewisse Ruhe ins Outfit und stehen für einen schlicht-eleganten Stil. Nicht zuletzt deshalb werden unifarbene Krawatten im momentan sehr trendigen Artikel lesen » 28.07.2010
Umlegekragen »
Den Umlegekragen kennt eigentlich jeder, handelt es sich doch um den heutzutage gebräuchlichsten Kragen. Unter den Oberbegriff Umlegekragen fallen alle typischen Kragenarten, wie der Haifischkragen, der Cutawaykragen oder der Kentkragen.
Typisch für den breiten Umlegekragen, der auch Turndown collar genannt wird, sind die geraden, spitzen Kragenenden. Auch wenn der Umlegekragen zu den förmlichsten und unauffälligsten Kragenvarianten zählt, ist er doch ein echter Kombinationskünstler. Seine universelle Verwendbarkeit macht ihn uneingeschränkt geeignet für alle Businesshemden, zudem [...] Artikel lesen » 28.07.2010
Tab-Kragen »
Das typische Merkmal des Tab-Kragens ist der schmale Verbindungssteg oder Riegel mit dem die beiden Kragenschenkel zusammengehalten werden.
Dabei handelt es sich meistens um ein kleines Stoffbündchen oder ein entsprechendes Metallstück, was die enge Kragenstellung erzeugt. Der Tab-Kragen mit seiner typisch engen Spreizung ist ein echter Klassiker und verleiht jedem Anzugträger eine stilvolle Note. Er passt zu allen formellen Anlässen ? sollte aber niemals ohne Krawatte getragen werden! Weitere Begriffe unseres Mode-Glossars: {Link im Dokument} {Link im Dokument} [...] Artikel lesen » 28.07.2010
Spread Collar »
Der Spread Collar (engl.: gespreizter Kragen) zeichnet sich, wie der Name schon sagt, als Hemdkragen mit sehr stark gespreizten Kragenschenkeln aus und wird auch als Spreizkragen bezeichnet. Der Spread Collar betont so den Krawattenknoten ganz besonders. Auffällig sind zudem die abgeschnitten wirkenden Kragenenden.
Der edel wirkende Spread Collar beweist einen gewissen Stil und ist auch ganz allein, ohne Blazer und Krawatte, ein echter Hingucker. Ein typischer Vertreter des Spread Collar ist der berühmte Haifischkragen (s.o.). Weitere Begriffe unseres Artikel lesen » 28.07.2010
Seide »
Hochwertige Krawatten werden oft aus Seide gefertigt. Das edle Material wird auch heute nach wie vor am häufigsten im asiatischen Raum produziert. Das Muster wird entweder in den Seidenstoff hinein gewebt oder aber die Seide wird nach der Fertigung mit einem Muster bedruckt.
Seide ist ein hochwertiges Naturprodukt und darf ausschließlich aus dem Garn der Seidenspinnerraupe hergestellt werden. Erzeugnisse aus chemischen Fasern dürfen nicht als Seide bezeichnet werden. Bei der Unterscheidung von Qualitätsunterschieden bei Seide ist das Gewicht eines der entscheidenden Qualitätsmerkmal [...] Artikel lesen » 28.07.2010
Schleife-Querbinder »
Ursprünglich soll die Schleife wohl am französischen Hof von Louise von Lavalliere erfunden worden sein. Die Geliebte des bekannten Sonnenkönigs Ludwigs des XIV knotete angeblich so lange an der ebenfalls angeblich an diesem Hof erfundenen Krawatte herum, bis diese "Schmetterlingsflügel" hatte.
Heutzutage steht die Schleife steht ebenso als Synonym für Querbinder wie die Fliege. Eine Schleife gehört traditionell zur Kleidungsordnung bei festlichen Anlässen. Unverzichtbare Accessoires bei diesem Outfit sind Manschettenknöpfe und Artikel lesen » 28.07.2010
Satin »
Mit dem Namen Satin verbinden die Meisten eine weiche, seidig-glatte und kühle Haptik und Optik. Das Gewebe mit einer glatten, glänzenden Oberseite und einer stumpfen, matten Unterseite wird auf der Haut als sehr angenehm empfunden und ist deshalb bei Bettwäsche und Bekleidung gleichermaßen beliebt.
Ihren Ursprung hat die Bezeichnung Satin im Arabischen: Hier ist sie ein Synonym für den Begriff Atlas (aus dem arabischen: glatt, fein), welcher heute weniger gebräuchlich ist. Heutzutage wird Satin allgemein für fast alle glänzenden Stoffe als Zusatzbezeichnung verwendet. Weiter [...] Artikel lesen » 28.07.2010
Reverskragen »
Den Reverskragen kennt man im Allgemeinen von Anzügen oder Mänteln. Es handelt sich um einen Umschlag mit angesetztem Kragen, wobei Umschlag und Kragen mit einer Naht verbunden sind.
Die beiden Teile werden schließlich zusammen mit einem Beleg verstürzt und nach außen geschlagen Die anzug- oder kostumähnliche Kragengestaltung des Reverskragens ist oft auch bei Oberhemden oder Blusen zu finden. Revers wie Kragen können verschiedene klassische oder modische Formen haben, wie zum Beispiel das Spitz-Revers oder das fallende Revers. Weitere Begriffe unseres Artikel lesen » 28.07.2010
Retro-Look »
Retro leitet sich von Retrospektive ab, also einem Blick zurück, auf alles, was schon einmal da war. Immer wieder gibt es in der Mode Retrowellen, starke Trendbewegungen zu einer rückwärtsorientierten Mode. Man greift dabei auf das modische Formenvokabular vergangener Stilepochen zurück, ganz egal, aus welcher Zeit diese Formen stammen.
Allerdings wird die Epoche nicht einfach nur platt kopiert, sondern vielmehr zeitgemäß interpretiert. Der so genannte Retro-Sport-Look stellt dabei eine Besonderheit dar. Hier geben traditionellen Sportarten wie Tennis, Golf oder Regeln den Kleidung [...] Artikel lesen » 28.07.2010
Querriegel »
Der Querriegel ist nur eine weitere Bezeichnung für die Schlaufe oder das Label auf der Rückseite einer Krawatte und soll ein seitliches Rutschen des schmaleren Endes der Krawatte verhindern.
Dazu wird das schmalere Ende einfach durch die auf der Rückseite der Krawatte angebrachte Schlaufe (den Querriegel) gezogen. Zudem finden sich auf dem Querriegel oft neben der Marke oder dem Herstellernamen auch Pfleghinweise sowie die Stoffzusammensetzung der Krawatte. Weitere Begriffe unseres Mode-Glossars: {Link im Dokument} {Link im Dokument [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Pure-Look »
Der Modestil Pure-Look ähnelt dem Clean Look und wartet mit betont schlichten Farben, Formen und reinen Materialien auf. Fachleute bezeichnen den Pure-Look auch als minimalistisch, weil komplett auf schmückende Elemente verzichtet wird.
Dieser Kleidungsstil ist eine elegante Form modischen Understatements, die keine Schnörkel oder bunte Aufdrucke benötigt. Der Pure-Look ist sowohl auf Feierlichkeiten der gehobenen Gesellschaft als auch im Geschäftsumfeld einsetzbar und zeugt von stilvoller Zurückhaltung. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Pulloversakko »
Das Pulloversakko ist ein typisches Kleidungsstück für den gehobenen Freizeitlook. Komplett ohne jegliche Auspolsterungen oder Schultereinlagen ist es sehr leicht und kann fast wie ein Oberhemd getragen werden.
Für Pulloversakkos, die auch als Waschsakkos bezeichnet werden, verwendet man besonders gerne Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen oder leichte Wollqualitäten. In Naturtönen und ausgewaschene Grundfarben sind die federleichten Pulloversakkos optimal für heiße Sommertage geeignet. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Popeline »
Popeline ist als ein mit besonders hoher Dichte gewebter Stoff bei Hemden sehr gebräuchlich. Bei der Herstellung aus Kamm- (Baumwoll-, Woll- oder Kunstfaser-) Garnen und mit etwas weicher gedrehtem Schuss entstehen Stoffe mit leichten Querrippen, die sehr strapazierfähig sind.
Heutzutage ist Popeline meistens eine Mischung aus 65% Polyester und 35% Baumwolle. Diese Zusammensetzung hat sich vor allem wegen ihrer sehr guten Wascheigenschaften und ihrer Schmutzunempfindlichkeit bewährt, teilweise sind die Stoffe sogar bügelfrei. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Pochette-Einstecktuch »
Als Pochette (auch Kavalier- oder Stecktuch) bezeichnet man das Einstecktuch in der Brusttasche des Sakkos. Es hat keinen weiteren Nutzen sondern ist vielmehr ein reines Accessoire und modische Dekoration. Häufig findet man Pochetten in passenden Sets mit Krawatten, nicht zuletzt weil man heute doch mehr Krawatten als Einstecktücher besitzt. Welche Falttechnik man für das Einstecktuch wählt, ist stark vom Material abhängig. Auch vorgefaltete Pochetten sind inzwischen zu haben. Den Begriff Pochette kennt man auch bei Hemden und Blusen: Hier wird damit der latzartige, meist durch Biesen ode [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
Plastron »
Das Plastron gehört zu den vielen Vorgängern der heutigen Krawatte und entwickelte sich um 1860 aus mehreren übereinander gelegten Krawattenknoten. Der einem Halstuch ähnliche Binder wurde damals wie heute zum Cutaway, eine Zeit lang auch zum Gehrock getragen.
Heutzutage findet sich das Plastron fast ausschließlich im Reitsport. Mittlerweile greift man aber nicht nur dort eher auf die industriell vorgenähten Modelle zurück. Wichtig zu wissen: Das Plastron kann als traditionelle {Link im Dokument} [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Pin-Collar »
Der Pin-Collar (engl. pin = Nadel; collar = Kragen), also zu Deutsch Nadel-Kragen, gehört in die Kategorie alt ehrwürdiger Kleidungsmerkmale und bezeichnet einen Kragen, der mithilfe von Nadeln zusammengehalten wird.
Heutzutage wird er eher selten verwendet, steht aber für eine noble, stilvollnostalgische und damit schon wieder extravagante Art, sich zu besonderen Anlässen zu kleiden. Der Pin-Collar lässt den Krawattenknoten am Hemd automatisch etwas höher sitzen als bei anderen Hemden. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Parsleykrawatte/Parsley-Krawatte »
Bei dem Namen Parsley handelt es sich um eine bekannte Krawattenmarke, die auf keinen Fall mit Paisley-Mustern (s.o.) zu verwechseln ist. Typisch für Parsleykrawatten sind Streifen, es gibt sie allerdings ebenfalls in unifarben. Parsley bietet einige Serien mit klassischen britischen Clubkrawatten, die stark an die alten Regimentals angelehnt sind.
Der Name Parsley steht zudem für Qualität: Sprungelastische Einlagen stellen sicher, dass die Krawatte auch nach langem Tragen oder schweren Knoten leicht wieder aufspringt. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Paisley-Muster »
Die Stadt Paisley in Schottland war im 19. Jahrhundert ein wichtiges Textilverarbeitungszentrum. Ursprünglich stellte man dort unter anderem Kaschmirschals mit orientalischen Mustern her. Die Grundform solcher Stoffmuster besteht aus einem Blatt mit einem spitz zulaufenden, gebogenen Ende. Königin Victoria soll das aus dem indisch/persischen Raum stammende Motiv nach Europa gebracht haben. Das Paisley-Muster ist auch heute immer noch als Druckmuster sehr [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
Officehemd »
Beim Officehemd oder auch Cityhemd handelt es sich in der Regel um ein Oberhemd mit kurzen Ärmeln. Wie der Name schon sagt, ist es für den legeren bis lässigen Stadt- oder Bürolook gedacht. Das Officehemd passt wunderbar zum Abendessen mit Freunden beim Italiener um die Ecke oder zu lockeren Feierlichkeiten im Sommer. Vorsicht aber im konservativen Geschäftsumfeld: Hier werden lange Ärmel bevorzugt. Vom Officehemd mit seinen kurzen Ärmeln ist daher in diesem Bereich eher abzuraten. [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
Off-White »
Unter Off-White versteht man Schattierungen von Weiß, insbesondere leicht gebrochene oder getrübte Weißtöne. Off-White ist beispielsweise eine beliebte Farbe für Hochzeiten, egal ob an den Brautschuhen oder der Krawatte des Bräutigams. Wegen Ihrer dezenten, zurückhaltenden Anmutung sind Off-White-Töne auch bei Businesskleidung gern gesehen.
Off-White-Töne gelten als edle, besonders geschmackvolle Farbtöne und erfreuen sich in allen Lebensbereichen von Einrichten über Unterhaltungselektronik bis hin zur Mode in den letzten Jahren großer Beliebtheit. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Oxford »
Der Name Oxford leitet sich zwar von der Stadt in England ab, steht in der Mode aber auch für einen körnig gewebten Hemdenstoff, der meistens aus bunt gewebtem Wollober- oder Baumwollstoff besteht. Auch bei Schuhen kennt man den Begriff Oxford. Hier steht er für schlichte Schuhe mit einer charakteristischen, durch eine Naht getrennten Kappe. Designer kennen Oxford zudem als ein Gewebe mit 2 Schüssen. Wie die meisten englischen Begriffen in der Mode steht auch Oxford für Qualität und Stil. [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
monochromer Stoff »
Wie die Übersetzung des Namens (mono: eins, chrom: Farbe)schon sagt, haben monochrome Stoffe nur eine Grundfarbe. In der Struktur, Optik und Haptik können monochrome Stoffe aber deutlich variieren. Die Besonderheit monochromer Stoffe wird durch die Verarbeitung von unterschiedlichen Materialien und die Anwendung spezieller Bearbeitungsvorgänge erzielt.
Die so erreichten Effekte unterstützen die monochrome Farbgebung durch verschiedene Oberflächenanmutungen. Monochrome Krawatten wirken immer sehr edel und sind vor allem beim schlicht-eleganten Businesslook sehr beliebt. [...] Artikel lesen » 27.05.2010
Mercerisieren »
Das Mercerisieren oder auch Merzerisieren hat seinen Namen vom Erfinder: J. Mercer. Mit Mercerisieren bezeichnet man eine Veredelungstechnik, die den Glanz, die Farbstoffaufnahme sowie die Dehnung, Elastizität und Festigkeit eines Stoffes erhöht. Leider verringert sich dadurch allerdings die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit des mercerisierten Materials, was aber für die Verwendung bei Krawatten unerheblich ist. Beim Mercerisieren wird der Baumwollstoff unter Spannung und oder Streckung mit 20-30% Natronlauge behandelt. Ähnliche Effekte erreicht man auch mit Ammoniak. [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
Lüster »
Das Wort Lüster hat seinen Ursprung im Französischen (lustre = Oberflächenglanz) und wird hauptsächlich in der Schmuckbranche verwendet. Dort bezeichnet man mit Lüster den Glanz von Schmuckstücken, zum Beispiel bei Perlen. Auch als Kronleuchter kennt man das Wort Lüster. In der Modeindustrie aber steht Lüster für den schimmernden Glanz eines Stoffes, etwa bei Seide oder changierenden Materialien. Bei besonders hochwertigen Krawatten erzeugt man den Lüster durch den Querschnitt der Fasern (rund, oval, eckig etc.) und die Spiegelung des auftreffenden Lichts. [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
Langbinder »
Die Bezeichnung Langbinder für eine traditionelle Form der Krawatte wurde ursprünglich in Verbindung mit Uniformen benutzt. Tatsächlich geht die Herkunft wohl auf einen Halskratzschutz bei der Uniform für römische Legionäre zurück. Auch heute noch bezeichnet man etwa die Krawatte zur Robe eines Anwalts vor Gericht als Langbinder. Das Gegenstück zum Langbinder ist die Fliege, die in der Mode-Fachsprache auch Querbinder genannt wird. [...]
Artikel lesen » 27.05.2010
Label »
Das Label einer Krawatte ist, wie bei anderen Kleidungsstücken auch, das Markenetikett und manchmal auch der Waschzettel. Es findet sich bei Krawatten als Schlaufe auf der Rückseite. Darauf eingewebt oder aufgedruckt, erfährt man durch das Label aber nicht nur, um welche Marke oder welches Material es sich handelt, vielmehr dient das Label auch als praktische Hilfe, um das schmalere Ende der Krawatte zu fixieren. [...]
Artikel lesen » 03.05.2010
Krawattenspange »
Die Krawattenspange gibt es in allen möglichen Materialien und Preiskategorien und dient manchmal auch als Statussymbol an der Krawatte. Sie hat aber, ganz wie die Krawattenklammer, neben ihrer ästhetischen Funktion auch die praktische Aufgabe, die Krawatte am Körper zu halten. Flecken und Krawattenunfälle beim Geschäftsessen oder Dinner können mit der Krawattenspange vermieden
werden. Die Krawattenspange trägt man üblicherweise im oberen Drittel der Krawatte, wo sie zusammen mit der Krawatte an der Knopfleiste des Hemdes fixiert wird. Gern zeigt man heutzutage mit der Krawat [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Krawattennadel »
Die Krawattennadel wird, ganz im Gegensatz zur Krawattenklammer, sichtbar getragen. Damit kommt ihr eine schmückende Funktion zu und sie wird auch aus edleren Materialien gefertigt und als modisches Accessoire gewählt. Entweder wird die Krawattennadel oben durch den Knoten gesteckt und dient somit dem Zusammenhalt der Krawatte oder aber man trägt sie alternativ wie eine Krawattenspange.
Bitte bedenken Sie bei der Verwendung einer Krawattennadel daran, dass die Nadel durch die Krawatte hindurch gestochen werden muss ? insbesondere Seidenkrawatten können dabei zerstört werden! < [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Krawattenklammer »
Eine Krawattenklammer im herkömmlichen Sinn ist, anders als die Krawattenspange, eigentlich weder Schmuck noch Statussymbol, sondern lediglich praktisch. Sie wird verdeckt getragen und soll die Krawatte am Hemd fixieren.
In dieser Eigenschaft wird sie besonders beim Essen geschätzt: So mancher Geschäftsmann bewahrt damit beim Business-Dinner die eigene edle Krawatte vor einem Malheur, beispielsweise durch unfreiwilligen Kontakt mit der Suppe. Eben weil sie nicht sichtbar angebracht wird, verzichtet man bei Krawattenklammern auch auf edle Materialien. Heutzutage ist die Krawattenkl [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Kläppchenkragen »
Der Kläppchenkragen ist der hochoffiziellste Vertreter aller Kragenarten und ist ausschließlich besonderen Anlässen vorbehalten. Mit seinen extrem kurzen Schenkeln wirkt der Kläppchenkragen sehr elegant. Dieser edle Kragen findet sich heute fast ausschließlich bei Hemden, die zu Smoking oder Frack getragen werden.
Zum Kläppchenkragen darf definitiv keine Krawatte getragen werden, sie verbietet sich hier geradezu. Die Fliege ist zum Kläppchenkragen ein Muss. [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Kentkragen »
Der Kentkragen ist ähnlich wie der Kentknoten ein echter Klassiker. Er wird auch als Umlege-Klappkragen bezeichnet und gehört inzwischen zu den meistverkauften Hemdkragen. Nur mäßig gespreizt ist der Kentkragen der ideale Kragen für fast alle Krawattenknoten.
Der Kentkragen wirkt sehr elegant und passt hervorragend zu einem dicken einfachen oder doppelten Windsor-Knoten. Auch eine Fliege ist beim Kentkragen erlaubt. Lässt man sehr förmliche Hemden und Polohemden außen vor, kann man sagen, dass der Kentkragen bei fast jedem Hemd anzutreffen ist. [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Kentknoten »
Der Kentknoten eignet sich ganz besonders für große Männer, benötigt er doch von allen bekannten Krawattenknoten die geringste Anzahl an Schlingungen und ergibt so eine lange Krawatte Der eher kleine und asymmetrischer Kentknoten ist definitiv ein Klassiker unter den Knoten und kann und darf zu nahezu allen Anlässen getragen werden. Richtig geknotet, sollte der Kentknoten auf Hosenbundhöhe enden.
Einen gewissen lässigen und lockeren Charme bekommt eine so gebundene Krawatte dadurch, dass man darauf verzichtet, die schmalere Schlaufe in das Etikett auf der Rückseite des breiten End [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Jacquardgewebe »
Als Jacquardgewebe bezeichnet man ein Seidengewebe mit eingewebtem Muster. Der Name geht auf die vom französischen Weber Joseph- Marie Jacquard entwickelte Jacquardmaschine zurück. Beim Weben mit dieser aus dem Jahre 1800 stammenden Erfindung, heben und senken sich die Kettfäden einzeln und unabhängig voneinander.
Die Muster konnten mithilfe von so genannten Papplochkarten schon früh automatisiert gewebt werden. Die Maschine wird damit ganz dem vorgesehenen Muster entsprechend gesteuert. [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Inlay »
03.05.2010
Haifischkragen »
Der Haifischkragen verdankt seinen Namen den gespreizten Bauchflossen des Hais und wird eher von jüngeren Männern bevorzugt. Auch wenn der Haifischkragen dem Cut-away-Kragen ähnelt, ist er
doch noch mehr gespreizt. Damit ist der Raum für die Krawatte beim Haifischkragen sehr groß und sollte auch so genutzt werden. Die beiden Schenkel des Haifischkragens sind eher seitlich ausgerichtet, da sie derart gespreizt sind, dass sie kaum noch nach unten zeigen. Haifischkragen hochwertigerer Hemden sind oft mit losen Kragenstäbchen ausgestattet. Leider haben diese jedoch den Nachteil, da [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Fond »
Als Fond bezeichnet man bei Krawatten den Stoffhintergrund und somit die wichtigste Grundlage für die Kombination mit Hemd und Sakko bzw. Anzug. Das Muster hebt sich vom Fond ab, wobei der Stoffhintergrund der Krawatte nicht uni sein muss. Ein dezentes Muster als Grundlage auf dem Fond kann beispielsweise sehr schön mit dem Hauptmuster harmonieren.
Besonders raffinierte und hochwertige Krawatten erzielen allerdings schon durch die Webung interessante Effekte hinsichtlich des Fonds. So können etwa changierende Farbtöne erzeugt werden oder der Krawatte durch eine raue oder glatte H [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Fliege »
Die Fliege, auch Schleife oder Querbinder genannt, gehört zu den Klassikern der feierlichen Herrengarderobe. Wenn auch mittlerweile ein wenig aus der Mode gekommen, ist sie doch festlicher als die Krawatte. Zudem bleibt die Fliege der einzig akzeptable Binder zum Frack und zum Smoking. Neben der Fliege gibt es keine wirklich denkbare Alternative zur Krawatte. Man stelle sich nur vor, man würde heute zu einem Geschäfts-Anzug eine Schleife tragen. Sicherlich wäre das etwas Besonderes, allerdings würde man unvermeidlich die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen erregen.
Es gibt aber durchau [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Finish »
Das Finish ist die letzte Stufe eines Stoffs auf dem Weg zur Perfektion und bezeichnet die Endbehandlung von Stoffen. Sind Design und Stoff der Krawatte beispielsweise schon ausgewählt, widmet man sich beim Finish noch mal feinen Detail- Veränderungen. Die dabei vorgenommenen Behandlungen dienen der Verbesserung der Optik, aber auch der Haptik des Stoffes.
Die qualitativ hochwertig hergestellte Krawatte wird also noch weiter verbessert. Finish gut, Krawatte gut. Weitere Artikel: {Link im Dokument} {Link im Dokument} [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Four-in-hand »
Für den Four-in-hand- Knoten braucht man keineswegs vier Hände, er ist sogar der einfachste aller
Krawattenknoten. Den Namen verdankt der Knoten den Kutschern des 18. Jahrhunderts, die ihre Halstücher durch einen einfachen Knoten banden. Auf deutsch übersetzt bedeutet Four-in-hand ?Vier in der Hand? und geht darauf zurück, dass meist vier Pferde vor die Kutsche gespannt wurden und der Kutscher also vier Zügel in der Hand zu halten hatte. Der sehr einfache Krawattenknoten ist nicht nur für den Anfänger geeignet, er passt außerdem zu fast allen Kra [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Einlage (engl.: inlay) »
Krawatten sollen einiges aushalten und trotz häufigen Knotens immer in Form bleiben. Damit die Krawatte möglichst stabil und füllig gehalten werden kann, wird das Innere der Krawatte deshalb meist mit einer Einlage aus Schurwolle oder Kunstfaser verstärkt.
Durch diese Verstärkung wird zwar gewährleistet, dass die Krawatte auch nach dem Binden wieder leicht aufspringt ? allerdings macht dieses Inlay das Reinigen der Krawatten etwas problematisch: Eigentlich müsste man es nämlich für eine gründliche Reinigung des Äußeren der Krawatte vor einer Wäsche jedes Mal heraustrennen u [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Eaton-Kragen »
Beim so genannten Eaton-Kragen handelt es sich um einen Umlegekragen, bei dem die Ecken abgerundet sind. Selbst ganz ohne Krawatte kann dieser englische Kragen schon äußerst elegant und ansehnlich wirken ? trotzdem sollte man beim Eaton-Kragen nur in sehr wenigen Situationen auf eine Krawatte verzichten.
Typisch für den Eaton-Kragen ist, dass er oft weiß abgesetzt ist und sich dadurch deutlich gegenüber der Hemdfarbe- oder Musterung abhebt. So erfordert die Wahl der Krawatte beim Eaton-Kragen durchaus ein gewisses Feingefühl für Farben und Muster. [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Easy Care Ausrüstung- pflegeleicht »
Nicht jeder kennt sich mit der richtigen Pflege von Oberhemden aus. Um dieses Problem zu lösen, wurden besonders pflegeleichte Oberhemden, so genannte Easy Care Hemden entwickelt. Easy Care, zu deutsch einfache Pflege, steht für besonders haltbare Hemden, was Material und Form angeht.
Easy Care Hemden haben keine Probleme mit der modernen Textilpflege, selbst häufige Gänge durch Waschmaschine und Trockner überstehen sie problemlos. Diese Hemden sind außerdem bügelleicht und meist aus 60 % Baumwolle und 40 % Kunstfaseranteil hergestellt. So wird Käufern von Easy Care Hemd [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Cutaway »
Der Cutaway, kurz auch Cut genannt, gehört zur guten alten englischen Garderobe des stilvollen Gentleman. In England entworfen, wird er auch hierzulande gern als festlicher Anzug für den Herrn gewählt.
Der Cutaway setzt sich im Allgemeinen aus einer schwarz-grau gestreiften Hose, schwarzen Schuhen, einer Weste, einem weißen Hemd und meist einer silbergrauen Krawatte zusammen. Im Gegensatz zum Kentkragen ist der Kragen des Cutaway etwas mehr gespreizt und bietet daher mehr Raum und Möglichkeiten für die Wahl des Krawattenknotens. So kann der Knoten bei einem Cutaway auch gern et [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Cross dressing »
Der Modestil Cross dressing erfordert Mut, Geschmack und Modegefühl: Als Cross dressing bezeichnet man das Vermischen und bewusste Kombinieren verschiedener Modestile, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen.
Mit dem erforderlichen Geschick können so völlig neue, wenn auch oft gewagte, Stilrichtungen entstehen. Cross dressing ermöglicht dem mutigen Träger, die alten Kleidungsstücke im Schrank phantasievoll gemixt kostenlos in etwas Extravagantes zu verwandeln. Weitere interessante Artikel über Mode finden Sie hier: {Link im Dokument} {Link im Dokument}< [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Cross Cut »
Stoßen Sie bei der Suche nach einer geeigneten Krawatte auf den Begriff Cross Cutt, so halten Sie Qualität in der Hand: Cross Cut bezeichnet einen Diagonalschnitt bei Krawatten, durch den die Krawatte besser in Form gehalten wird.
So werden beispielsweise bei Streifenkrawatten die Bahnen zunächst normal gewebt. Durch den anschließenden Cross Cut werden sie dann diagonal zugeschnitten ? es entstehen die diagonalen Streifen. Der Cross Cut Schnitt liefert zudem eine gerade herunterhängende Krawatte, die sich nicht aufdreht. [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Clipkrawatte »
Clipkrawatten verzichten auf die aufwändige Knotenbindung und werden nur durch einen metallischen Klickbügel mit dem Hemdkragen verbunden. Obwohl dadurch sehr bequem sind Clipkrawatten heutzutage aber eher im Sicherheits- als im Bürobereich zu finden. Aus diesem Grund werden sie auch Sicherheitskrawatten genannt.
Sie haben den Vorteil, optisch wie eine fertig gebundene Krawatte zu wirken, sich aber selbst bei kräftigem Daranziehen nicht wie eine normale Krawatte zuzuziehen. Eine Clipkrawatte löst sich im Zweifelsfall einfach vom Kragen des Wachmanns oder Türstehers und verhindert so [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Clean »
Der Modestil Clean (engl.: sauber, rein) ist so klar und sauber, wie das englische Wort schon sagt. Überflüssige Details werden dabei allgemein vermieden, vor allem auch am Sakko. In der Modebranche wird dieser Stil, der sehr aufgeräumt und ordentlich daherkommt, vor allem von Edel-Marken wie etwa Ralph Lauren oder Prada angeboten und gelebt. Der Clean-Style ist heutzutage top
aktuell und sehr im Trend. [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Casual Style »
Casual bedeutet modische Entspannung und bezeichnet alles Bequeme und Lässige. Selbstverständlich setzt man aber auch beim Casual Style voraus, dass die lockere Kleidung trotzdem auch gepflegt und ordentlich ist. Viele Banken und Versicherungen haben mittlerweile die besonders in den USA beliebten casual Fridays übernommen ? (Frei-)Tage also, an denen Büromitarbeiter wenigstens einmal pro Woche auf ihr Business Outfit verzichten dürfen und in legere Kleidung schlüpfen können. Auch an diesen Tagen wird natürlich gepflegte Kleidung erwartet.
Im Gegensatz zum Business Attire und Fo [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Button Down Kragen »
Jüngere Männer bevorzugen oft Hemden mit Button Down Kragen, da es weniger formell wirkt als zum Beispiel ein Hemd mit Kentkragen. Der spitze Button Down Kragen ist mit einem Knopf mit dem Hemd verbunden, was nicht viel Platz für dicke Krawattenknoten lässt.
Mangels Raum zwischen den beiden Kragenspitzen eignen sich Hemden dieser Art also nur für Krawattenbindungen mit einem kleinen Knoten. Hemden mit Button Down Kragen erfreuen sich gerade in der Businesswelt großer Beliebtheit ? ungeachtet dessen, dass modische Puristen generell von einer Krawatte bei einem Button Down Kragen ab [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Black Tie »
Im englischen Raum ist der Begriff "Black Tie" auf Einladungen schon immer wohlbekannt gewesen?als klare Aufforderung, im Smoking zu erscheinen nämlich. Ganz besonders in den USA ist diese Form durchaus sehr gebräuchlich. Mittlerweile wird der Ausdruck aber auch auf deutschen Hochzeitseinladungen und zu ähnlich feierlichen Anlässen gern benutzt. Anders, als die direkte Übersetzung vermuten lassen würde, trägt man zum Smoking eine schwarze Fliege. Tatsächlich wird neuerdings aber auch immer öfter eine schmale schwarze Krawatte dazu gewählt. [...]
Artikel lesen » 19.10.2009
Avantgarde »
Die Avantgarde (frz.: avant: vorne, voran, Garde: Garde, Truppe) reitet voran ? in der ursprünglichen Bedeutung wie auch in der Mode. Die modische Avantgarde bezeichnet Menschen, die eine neue Mode- Erscheinung als erste wahr- und aufnehmen und diese eigenständig vorantreiben.
Sie sind Vorreiter in modischen Dingen, setzen sich vom Mainstream der ausgetretenen modischen Pfade bewusst ab und stoßen damit oft neue, wegweisende, Entwicklungen an. Ganz im Gegensatz zum Trendsetter, der meist nur kurzfristige Impulse für neue Moden gibt, sind die Veränderungen, die die Avantgarde der Mo [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Applikation »
Eine Applikation ist zunächst einmal ganz allgemein ein Schmuckornament, das häufig durch Aufnähen auf der Krawatte platziert wird. Aufbügeln, Anstecken, oder Anheften ist aber ebenso möglich. Applikationen dienen der Verzierung des Stoffs bzw. der Krawatte. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Alle Farben, Materialien und Stoffe sind als Grundlage denkbar, die aufgebrachten Elemente können von Seidenmalereien über Strass-Applikationen bis hin zu ausgefallenen Varianten wie Nieten, Häkel-Applikationen oder gar Diamant-Besetzungen reichen. Soll die Krawatte mit Appl [...] Artikel lesen » 19.10.2009
Allover-Muster »
Ein Allover Muster bedeckt die Krawatte gleichmäßig über die gesamte Fläche mit Motiven, die ein raffiniertes Muster ergeben. Die im Normalfall sehr kleinen abgebildeten Motive stammen häufig aus dem Tierreich oder der Geometrie. Neben kleinen Fische oder geometrischen Elementen wie Kreisen
oder Dreiecken gehören experimentelle Farbtupfer zu den Klassikern unter den Allover-Mustern. Die zahlreichen verschiedenen Variationen von Allover-Mustern machen Sie nahezu universell einsetzbar und für fast alle Anlässe geeignet ? und eben auf den Anlass kommt es bei der Auswahl an: F? [...] Artikel lesen » Top-Keywords |


