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Krawattenspange »
Die Krawattenspange gibt es in allen möglichen Materialien und Preiskategorien und dient manchmal auch als Statussymbol an der Krawatte. Sie hat aber, ganz wie die Krawattenklammer, neben ihrer ästhetischen Funktion auch die praktische Aufgabe, die Krawatte am Körper zu halten. Flecken und Krawattenunfälle beim Geschäftsessen oder Dinner können mit der Krawattenspange vermieden
werden. Die Krawattenspange trägt man üblicherweise im oberen Drittel der Krawatte, wo sie zusammen mit der Krawatte an der Knopfleiste des Hemdes fixiert wird. Gern zeigt man heutzutage mit der Krawat [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Krawattennadel »
Die Krawattennadel wird, ganz im Gegensatz zur Krawattenklammer, sichtbar getragen. Damit kommt ihr eine schmückende Funktion zu und sie wird auch aus edleren Materialien gefertigt und als modisches Accessoire gewählt. Entweder wird die Krawattennadel oben durch den Knoten gesteckt und dient somit dem Zusammenhalt der Krawatte oder aber man trägt sie alternativ wie eine Krawattenspange.
Bitte bedenken Sie bei der Verwendung einer Krawattennadel daran, dass die Nadel durch die Krawatte hindurch gestochen werden muss ? insbesondere Seidenkrawatten können dabei zerstört werden! < [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Krawattenklammer »
Eine Krawattenklammer im herkömmlichen Sinn ist, anders als die Krawattenspange, eigentlich weder Schmuck noch Statussymbol, sondern lediglich praktisch. Sie wird verdeckt getragen und soll die Krawatte am Hemd fixieren.
In dieser Eigenschaft wird sie besonders beim Essen geschätzt: So mancher Geschäftsmann bewahrt damit beim Business-Dinner die eigene edle Krawatte vor einem Malheur, beispielsweise durch unfreiwilligen Kontakt mit der Suppe. Eben weil sie nicht sichtbar angebracht wird, verzichtet man bei Krawattenklammern auch auf edle Materialien. Heutzutage ist die Krawattenkl [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Kläppchenkragen »
Der Kläppchenkragen ist der hochoffiziellste Vertreter aller Kragenarten und ist ausschließlich besonderen Anlässen vorbehalten. Mit seinen extrem kurzen Schenkeln wirkt der Kläppchenkragen sehr elegant. Dieser edle Kragen findet sich heute fast ausschließlich bei Hemden, die zu Smoking oder Frack getragen werden.
Zum Kläppchenkragen darf definitiv keine Krawatte getragen werden, sie verbietet sich hier geradezu. Die Fliege ist zum Kläppchenkragen ein Muss. [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Kentkragen »
Der Kentkragen ist ähnlich wie der Kentknoten ein echter Klassiker. Er wird auch als Umlege-Klappkragen bezeichnet und gehört inzwischen zu den meistverkauften Hemdkragen. Nur mäßig gespreizt ist der Kentkragen der ideale Kragen für fast alle Krawattenknoten.
Der Kentkragen wirkt sehr elegant und passt hervorragend zu einem dicken einfachen oder doppelten Windsor-Knoten. Auch eine Fliege ist beim Kentkragen erlaubt. Lässt man sehr förmliche Hemden und Polohemden außen vor, kann man sagen, dass der Kentkragen bei fast jedem Hemd anzutreffen ist. [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Kentknoten »
Der Kentknoten eignet sich ganz besonders für große Männer, benötigt er doch von allen bekannten Krawattenknoten die geringste Anzahl an Schlingungen und ergibt so eine lange Krawatte Der eher kleine und asymmetrischer Kentknoten ist definitiv ein Klassiker unter den Knoten und kann und darf zu nahezu allen Anlässen getragen werden. Richtig geknotet, sollte der Kentknoten auf Hosenbundhöhe enden.
Einen gewissen lässigen und lockeren Charme bekommt eine so gebundene Krawatte dadurch, dass man darauf verzichtet, die schmalere Schlaufe in das Etikett auf der Rückseite des breiten End [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Jacquardgewebe »
Als Jacquardgewebe bezeichnet man ein Seidengewebe mit eingewebtem Muster. Der Name geht auf die vom französischen Weber Joseph- Marie Jacquard entwickelte Jacquardmaschine zurück. Beim Weben mit dieser aus dem Jahre 1800 stammenden Erfindung, heben und senken sich die Kettfäden einzeln und unabhängig voneinander.
Die Muster konnten mithilfe von so genannten Papplochkarten schon früh automatisiert gewebt werden. Die Maschine wird damit ganz dem vorgesehenen Muster entsprechend gesteuert. [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Inlay »
03.05.2010
Haifischkragen »
Der Haifischkragen verdankt seinen Namen den gespreizten Bauchflossen des Hais und wird eher von jüngeren Männern bevorzugt. Auch wenn der Haifischkragen dem Cut-away-Kragen ähnelt, ist er
doch noch mehr gespreizt. Damit ist der Raum für die Krawatte beim Haifischkragen sehr groß und sollte auch so genutzt werden. Die beiden Schenkel des Haifischkragens sind eher seitlich ausgerichtet, da sie derart gespreizt sind, dass sie kaum noch nach unten zeigen. Haifischkragen hochwertigerer Hemden sind oft mit losen Kragenstäbchen ausgestattet. Leider haben diese jedoch den Nachteil, da [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Fond »
Als Fond bezeichnet man bei Krawatten den Stoffhintergrund und somit die wichtigste Grundlage für die Kombination mit Hemd und Sakko bzw. Anzug. Das Muster hebt sich vom Fond ab, wobei der Stoffhintergrund der Krawatte nicht uni sein muss. Ein dezentes Muster als Grundlage auf dem Fond kann beispielsweise sehr schön mit dem Hauptmuster harmonieren.
Besonders raffinierte und hochwertige Krawatten erzielen allerdings schon durch die Webung interessante Effekte hinsichtlich des Fonds. So können etwa changierende Farbtöne erzeugt werden oder der Krawatte durch eine raue oder glatte H [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Fliege »
Die Fliege, auch Schleife oder Querbinder genannt, gehört zu den Klassikern der feierlichen Herrengarderobe. Wenn auch mittlerweile ein wenig aus der Mode gekommen, ist sie doch festlicher als die Krawatte. Zudem bleibt die Fliege der einzig akzeptable Binder zum Frack und zum Smoking. Neben der Fliege gibt es keine wirklich denkbare Alternative zur Krawatte. Man stelle sich nur vor, man würde heute zu einem Geschäfts-Anzug eine Schleife tragen. Sicherlich wäre das etwas Besonderes, allerdings würde man unvermeidlich die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen erregen.
Es gibt aber durchau [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Finish »
Das Finish ist die letzte Stufe eines Stoffs auf dem Weg zur Perfektion und bezeichnet die Endbehandlung von Stoffen. Sind Design und Stoff der Krawatte beispielsweise schon ausgewählt, widmet man sich beim Finish noch mal feinen Detail- Veränderungen. Die dabei vorgenommenen Behandlungen dienen der Verbesserung der Optik, aber auch der Haptik des Stoffes.
Die qualitativ hochwertig hergestellte Krawatte wird also noch weiter verbessert. Finish gut, Krawatte gut. Weitere Artikel: {Link im Dokument} {Link im Dokument} [...] Artikel lesen » 03.05.2010
Four-in-hand »
Für den Four-in-hand- Knoten braucht man keineswegs vier Hände, er ist sogar der einfachste aller
Krawattenknoten. Den Namen verdankt der Knoten den Kutschern des 18. Jahrhunderts, die ihre Halstücher durch einen einfachen Knoten banden. Auf deutsch übersetzt bedeutet Four-in-hand ?Vier in der Hand? und geht darauf zurück, dass meist vier Pferde vor die Kutsche gespannt wurden und der Kutscher also vier Zügel in der Hand zu halten hatte. Der sehr einfache Krawattenknoten ist nicht nur für den Anfänger geeignet, er passt außerdem zu fast allen Kra [...] Artikel lesen » |


